Die Ostküste

Tobi und ich haben am 23.06.2015 meinen Freund Flo und eine gute Freundin Christina vom Flughafen abgeholt. Flo und ich haben dann unseren Mietwagen geholt haben und sind schon mal ein Stück weiter Richtung Norden gefahren.

Noosa

Unser erster Stopp war Noosa. Noosa ist eine kleine Küstenstadt, die zum Feriengebiet der Sunshine Coast gehört und gleichzeitig der nobelste Ferienort dieses Gebietes ist. Dort haben wir dann einen Walk durch den Regenwald gemacht und sind anschließend am Strand entlang geschlendert.

Rainbow Beach

Am darauffolgenden Tag sind wir dann Richtung Rainbow Beach gefahren, um uns die Tincan Bay und den Inskip Point, von wo aus man Fraser Island sehen kann, anzuschauen. Das war wirklich ein traumhafter Strand und Ausblick. Dazu alles sehr natürlich und unberührt.

Fraser Island

Am 26. und 27.6.15 ging es dann für Tobi, Christina, Flo und mich auf eine Tour nach Fraser Island. Von Hervey Bay aus haben wir uns mit insgesamt 4 Geländewagen und um die 20 Leute auf den Weg nach Fraser Island gemacht. Fraser Island ist die größte reine Sandinsel der Welt und Weltkulturerbe. Obwohl wir anfangs nicht so viel Glück mit dem Wetter hatten, war der Trip wirklich ein Traum. Wir waren schwimmen an einem See auf der Insel, dem Lake McKenzie, der nur aus Regenwasser entstanden ist und dadurch glasklares Wasser hat und in den so genannten Champagne Pools, die natürliche kleine Pools nahe am Strand darstellen. Im richtigen Meer darf man nicht schwimmen, da die Strömung zu stark ist. Ansonsten sind wir mit den Geländewagen über die Insel gecruist und haben uns noch einige nette Lookouts und schöne Plätzchen angeschaut.

Carmila Beach

Nach unserem Ausflug nach Fraser Island haben Flo und ich uns auf den Weg Richtung Airlie Beach gemacht mit Zwischenstopp am schönen Carmila Beach. Auch ein sehr natürlicher und unberührter Strandabschnitt, der zu einem schönen Spaziergang eingeladen hat.

Airlie Beach

Am 30.6. sind wir dann in Airlie Beach angekommen. Airlie Beach ist ein kleiner Ort an der Küste, von dem die meisten Segeltrips zu den Whitsunday Islands starten, so wie auch unserer. Airlie Beach selber hat zwar an Sehenswürdigkeiten nicht viel zu bieten, hat mir aber sehr gut gefallen. Die Stadt selber hat sehr viel Flair und vom Conway Nationalpark in der Nähe von Airlie Beach bietet sich darüber hinaus ein traumhafter Blick auf die Whitsunday Islands. Dort haben Flo und ich dann auch eine Nacht direkt am Strand mitten im Nationalpark mit 1000 Moskitos geschlafen. Das war auch nochmal eine neue Erfahrung mitten in der Wildnis zu schlafen, aber total schön.

Whitsunday Islands

Am 02.07. ging es dann für uns vier auf den Segeltrip zu den Whitsunday Islands. Das war auf jeden Fall eines der Highlights meiner Reise hier in Australien. Unser Segelboot hieß Mandrake und kann 14 Leute inklusive 2 Crewmitgliedern beherbergen. Die Truppe und die Crew auf unserem Boot war wirklich super und wir hatten total viel Spaß. Tagsüber sind wir mit dem Boot über den Ozean gesegelt und haben die Whitsundays per Boot und Fuß erkundet sowie das Great Barrier Reef durch schnorcheln und abends haben wir mit Blick auf die Inseln und den Sonnenuntergang geankert und gemütlich zusammen gesessen. Insgesamt war der Trip mega entspannt und wunderschön. Ich denke die Bilder sprechen auch für sich.

Mission Beach

Nach unserem Segeltrip sind Flo und ich dann weiter hoch in den Norden nach Mission Beach gefahren. Mission Beach ist ein kleines Örtchen mit traumhaft schönen Stränden, die teilweise direkt in den Regenwald übergehen. Hier haben wir auch einige sehenswerte Walks gemacht und am Strand die Sonne genossen.

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